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#Exhibit of the Month

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Around thirty icons from the collection of the National Museum of History of Moldova feature Saint Nicholas the Hierarch and Miracle Worker. While most represent the later iconographic tradition, a few early images stand out as rare examples due to their composition.
In the icon "Saint Nicholas with Scenes from His Life", the hierarch is depicted bust-length, blessing the Gospel. He is framed by two round medallions showing Christ and the Mother of God, who hand him the Gospel and the omophorion. Saint Nicholas, earlier than other saints, was portrayed with scenes from his hagiographic cycle. The first images of his life date back to the 11th century, represented on a folding icon from the Monastery of Saint Catherine at Sinai. 

The museum icon dates from the early 19th century, preserving the traditional chest format typical of classical icons. Twelve panels illustrate episodes from the saint's life, arranged from left to right: four on the upper register, four on the lower, and two on each side, as follows: Birth of Saint Nicholas (1), Baptism of Saint Nicholas (2), Miracle of Healing the Crippled Woman (3), Apprenticeship of Young Nicholas (4), Ordination as Deacon (5), Ordination as Bishop (6) Vision of Constantine (7), Saint Nicholas Saves Three Voivodes from Execution (8), Miracle of Rescue from Drowning (9), Miracle of Saving Basil from the Arabs (10), Dormition of Saint Nicholas (11), Translation of the Relics of Saint Nicholas to Bari (12).

Saint Nicholas the Hierarch is commemorated by the Orthodox Church twice a year: on December 6/19, the day of his birth, and on May 9/22, the day his relics were transferred from Myra to Bari (1087). Among all saints of the Christian world, the image of Saint Nicholas is one of the most popular, easily recognizable even to those unfamiliar with iconography.

He was born in the Roman Empire, at Patara in the province of Lycia, between 260-280, though early sources omit the exact date. Coming from a wealthy family, he rejected fame and luxury. From an early age he devoted himself to prayer and the study of Holy Scripture, while also mastering other disciplines. He avoided noisy gatherings and idle talk, attended church regularly, and pursued a life of chastity. Later he dedicated himself to pastoral ministry, defending the Christian faith with perseverance and firmly opposing heresies.
Through his care for people and the benefactions he performed everywhere, he became highly venerated not only in Myra but also in the surrounding regions. The grace of the Holy Spirit dwelling in his heart was revealed through miracles performed both during his life and after his death, earning him the enduring title of "Miracle Worker." Saint Nicholas passed away in the 330s (circa 334-337), and his remains were placed in a sumptuous marble tomb in the episcopal cathedral where he had served for many years. This soon became an important center of pilgrimage.
Holy Tradition has preserved with accuracy the features of his portrait, and his appearance in icons is marked by a distinct individuality. Ecclesiastical art has produced numerous iconographic representations, ranging from bust images to full-length depictions. The diversity of these representations suggests that the final iconography of Saint Nicholas was not yet established, taking shape only in the 10th-11th centuries. It is said that an authentic icon from the basilica in Myra, executed during the saint's lifetime and mentioned in written sources as early as the 11th century, played a significant role in his veneration.
Icons depicting the hagiographic cycle of Saint Nicholas spread widely in both Byzantine and post-Byzantine art, confirming the importance and popularity of his cult.

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Publications Journal „Tyragetia"   vol. V [XX], nr. 1


Siebenbürgen und dem Schwarzmeerraum. Die ersten Kontakte (cca. 4500-3500 v. Chr.)
ISSN 1857-0240
E-ISSN 2537-6330

Siebenbürgen und dem Schwarzmeerraum. Die ersten Kontakte (cca. 4500-3500 v. Chr.)

Tyragetia, serie nouă, vol. V [XX], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică

Siebenbürgen und der nördliche Schwarzmeerraum sind zwei Regionen mit unterschiedlichen historischen Gegebenheiten. Obwohl sie räumlich nicht sehr weit voneinander entfernt sind, trafen sie sich nur gelegentlich unmit telbar. Wie wir im weiteren sehen werden, stellten die Ostkarpaten niemals eine unüberbrückbare Schranke dar, haben aber trotzdem zwei Welten mit verschiedener kultureller Identität von einander getrennt. Die unterschiedliche geographische Umwelt wirkte sich ausschlaggebend auf den Habitatstypus, die wirtschaftlichen Tätigkeiten, die soziale Entwicklung usw. aus. Die reichen Naturschätze Siebenbürgens (Salz, Kupfer, Gold) haben diese Entwicklung ebenfalls geprägt. Die historische Entwicklung der beiden Provinzen verlief folgendermaßen: Siebenbürgen war immer an den Süden, die Mitte oder den Norden Europas orientiert, während der nördliche Schwarzmeerraum für das Brodeln des weiten asiatischen Raumes empfänglich war oder nach dem Reichtum jenseits der Karpaten langte.

Bei dieser Gelegenheit werden wir jene Momente synthetisch analysieren, über die angenommen wird, daß die beiden Welten, die lokalen Ackerbauern im innerkarpatischen Raum bzw. die nordpontischen Hirten sich getroffen haben. Zeitlich habe ich mich auf die frühe und mittlere Kupferzeit beschränkt (cca. 4500 - 3500 v. Chr.), um anschließend die Problematik der späte Kupferzeit und Bronzezeit (nach 3500 - cca. 1000 v. Chr.) zu behandeln. Die Existenz von Kontakten zwischen den Gemeinschaften der Kupferzeit in Siebenbürgen und der nordpontischen Welt könnten theoretisch auf zwei Arten strukturiert werden: kollektiv und individuell (Abb. 1). Der kollektive Kontakte setzt das friedliche Einsickern von kleinen Gruppen von Individuen sowohl von Siebenbürgen her über die Ostkarpaten als auch aus der umgekehrten Richtung voraus. Auf dieser Ebene konnten die Wirkungen nur lokal bleiben. Selbstverständlich können die gewaltsamen Kampagnen von kurzer oder langer Dauer nicht ausgeschlossen werden, die ähnlich Folgen haben konnten. Die Viehzucht mit doppelte Fernweidewirtschaft oder die Transhumanz, wie Definition dieser Begriffe in der rumänischen ethnographischen Literatur finden, ist eine andere Form des kollektiven Kontaktes, der nicht immer archäologische Spuren hinterläßt, hätte nur von Siebenbürgen zur nördlichen und nordöstlichen Schwarzmeerküste verlaufen können. Die tiefste kollektive Einwirkung hatte aber die massive Migration von Gemeinschaften. Selbst wenn die Problematik der „Indoeuropäer“ aus der Sicht von V. Gordon Childe, die sich in aufeinanderfolgenden Wellen über Mitteleuropa ergossen hätten, wird sie heute differenzierter betrachtet; die Erscheinung der Tumuli und eines spezifischen Bestattungsinventariums in Bulgarien, Serbien, Ungarn oder Rumänien wird von der großen Mehrheit der Fachleute als Folge der unmittelbaren Anwesenheit von Steppenbevökerungen in dieser Region betrachtet.

Die individuellen Verbindungen setzen den Verkehr von Gütern wie Rohstoffe oder Fertigprodukte zwischen den beiden Räumen voraus. Man spricht somit von der Verwendung von Gesteinen aus Siebenbürgen durch die Precucuteni Cucuteni-Tripolie Gemeinschaften. Zu diesen Beziehungen können noch andere Formen der individuellen beschränkten Kontakte zwischen den beiden Welten hinzugefügt werden: die privaten Reisen von Eingeweihten oder Ehebeziehungen.

Die kollektiven und individuellen Kontakte zwischen den beiden Räumen erleichtern den Transfer oder die gegen- seitige Diffusion von technologischen Neuerungen, wirtschaftlichen Tätigkeiten oder sozialen Strukturen.

Als Fazit der vorhin dargestellten kann behauptet werden, dass die ersten direkten iwe indirekten Kontakte zwischen den Ackerbauergemeinschaften aus Siebenbürgen und einer Bevölkerung nordpontischer Herkunft um die Zeit nach 4300 v. Chr. stattgefunden haben. Die Mehrheit der Fachleute haben Beziehungen zwischen den Gräbern von Decea Mureșului und Feldioara mit denen der für den nordwestpontischen Raum kennzeichnenden Suvorovo-Gruppe aufgestellt. Wir haben ebenfalls gesehen, das es auch nennenswerte Unterschiede gibt, die wir als Einflüsse seitens des lokalen Millieus deuten können. Aus der Sicht dessen, was wir bislang kennen, sind wir genötigt, diese älteren Entdeckungen wie auch die jüngeren, wie die Siedlung von Şeușa als Beweis des Eindringens von nordpontischen Steppenvölkern nach Siebenbürgen zu akzeptieren. Es scheint, als hätten sich diese den neuen Bedingungen schnell angepasst und dass sie von der lokalen Bevölkerung im Laufe von zwei-drei Generationen assimiliert wurden. Noch schwerer zu interpretieren sind die isolierten Entdeckungen von abstrakten und zoomorphen Zeptern (Văleni, Hărman, Vințu de Jos), der vierlappigen Steinkolben (Decea Mureșului, Feldioara, Cetea, Gălești, Grădiște, Şard), der Steinaxt aus der „Alba Iulia”-Zone oder des Gefässes in der Tradition von „Cucuteni C” von Şeușa. Wenn auch die Anzahl der Zeptern aus Siebenbürgen geringer ist, so übersteigt die Zahl der vierlappigen Steinkolben bei weitem die anderen Gebiete. Es ist wahr, dass drei Gegenstände nur in Decea Mureșului und einer in Feldioara in Bestattungskontexten entdeckt wurden, die man als „ockroman” bezeichnet. Kolben wie jener von Şard scheinen jedoch von lokaler Produktion zu sein. Der bereits erwähnte stilisierte Knochenzepter, der im Tell Gumelnița A2 von Ciolăneștii din Deal, Kreis Teleorman, entdeckt wurde, kann allerdings als ein Beispiel dafür betrachtet werden, was Adaptierung und Technologietransfer bedeuten. Deshalb dürfen wir nicht in jedem Gegenstand, der zu diesen Kategorien gehört, den Beweis einer nordpontischen physischen Präsenz sehen. Mit Sicherheit wird der vor Kurzem angelaufene Beginn von grossangelegten Rettungsgrabungen in Siebenbürgen zu neuen Klärungen bezüglich des Einflusses führen, den die nordpontischen Hirtengemeinschaften auf die lokale Bevölkerung in Siebenbürgen gebracht haben. Entdeckungen wie jene von Şeușa könnten ihren Platz im kulturellen Schema der frühen/mittleren Kupferzeit aus Siebenbürgen finden.

Nach der Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr. wurden die direkten und indirekten Kontekte zwischen Siebenbürgen und der nordpontischen Welt reaktiviert. Sie markierten die nennenswerten Änderungen im Bestattungsritus und -rituals der Coțofeni-Gemeinschaften wie auch der späteren kulturellen Äusserungen vom Beginn der frühen Bronzezeit.

Abbildungsliste:
Abb. 1. Das theoretische Modell.
Abb. 2. Die Entdeckungen.
Abb. 3. Steinkolben aus Siebenbürgen: 1 - Gălești (nach Téglás 1888); 2 - Grădiștea de Munte (nach Schroller 1933); 3 - Ocna Sibiului (nach Reiner 1887); 4-5 - Cetea (nach Téglás 1888).
Abb. 4. Feldioara. Grabfunde (nach Téglás 1888).
Abb. 5. Abstrakten und zoomorphen Steinszepter aus Siebenbürgen: 1 - Vințu de Jos (nach Ciugudean 1998); 2 - Văleni (nach Gallus, Horvath 1939); 3 - Hărman (nach Dumitrescu 1934).
Abb. 6. Decea Mureșului. Die Nekropole (nach Kovács 1944).
Abb. 7. Decea Mureșului. Steinkolben (nach Govedarica 2004).
Abb. 8. Steinbeil. „Alba Iulia” (nach Horedt 1945).
Abb. 9. Şard. 1 - Steinkolben (nach Ciugudean 1998); 2 - Silexklinge (nach Luca 1999).
Abb. 10. Şeușa. Archäologischen Entdeckungen aus der Siedlung (nach Ciută, Gligor 2003).
Abb. 11. Şeușa. Gefäß von „Cucuteni C” Typ (nach Ciută, Marc 2010).
Abb. 12. Ciolăneștii din Deal. Zoomorpher Zepter aus Hirschhorn (nach Frînculeasa, Mirea 2007).

Florin Gogâltan
Tudor Soroceanu şi cercetarea epocii bronzului
Tyragetia, serie nouă, vol. XIII [XXVIII], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică
Florin Gogâltan
About the Absolute Chronology of the Late Bronze in the Eastern Carpathian Basin
Tyragetia, serie nouă, vol. XIII [XXVIII], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică



 

 

Independent Moldova
Moldavian Soviet Socialist Republic
Bessarabia and MASSR between the Two World Wars
Bessarabia and Moldavian Autonomous Soviet Socialist Republic in the Period between the Two World Wars
Revival of National Movement
Time of Reforms and their Consequences
Abolition of Autonomy. Bessarabia – a New Tsarist Colony
Period of Relative Autonomy of Bessarabia within the Russian Empire
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Struggle for Maintaining of Independence of Moldova
Formation of Independent Medieval State of Moldova
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Great Nomad Migrations
Early Middle Ages
Iron Age and Antiquity
Bronze Age
Aeneolithic Age
Neolithic Age
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April 6 – May 30, 2026
 
September 25, 2025 – September 1, 2026
 
Over 2500 pieces made of precious metals with historic, artistic and symbolic value
  

Come to Museum! Discover the History!
  
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Summer schedule: daily
10am – 6pm.

Winter schedule: daily
10am – 5pm.
Closed on Mondays.
Entrance fees:  adults - 50 MDL, Pensioners, students - 20 lei, pupils - 10 MDL. Free access: enlisted men (...)

WiFi Free Wi-Fi Zone in the museum: In the courtyard of the National History Museum of Moldova there is Wi-Fi Internet access for visitors.


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The National Museum of History of Moldova takes place among the most significant museum institutions of the Republic of Moldova, in terms of both its collection and scientific reputation.
©2006-2026 National Museum of History of Moldova
Visit museum 31 August 1989 St., 121 A, MD 2012, Chisinau, Republic of Moldova
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Technical Support: info@nationalmuseum.md
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