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The exposed object, an "askos" type ceramic vessel, comes from the tumulus necropolis near the village of Ciumai, Taraclia district. The vessel was discovered in 2015 in a cenotaph tomb attributed to the Jamnaja culture, dated to the early Bronze Age (ca. 3300-2600 BC).

The vessel, with an obviously asymmetrical configuration, is hand-moulded from quality clay paste, having a smooth brown surface with gray spots. The body of the vessel is provided with a pronounced protrusion and a truncated neck with a wider opening towards the mouth. The vessel has a stem and is ornamented with three pairs of symmetrically placed relief appliqués. The height of the bowl is 15.5 cm, the diameter of the mouth is 11.4 cm, the diameter of the body is 15 cm and the diameter of the base is 7.5 cm. Such vessels in the archaeological literature are known as "askos" vessels, the respective term being of ancient Greek origin, denoting one of the primitive containers of the period - the bellows made of animal skin.

In prehistoric times, among some peoples, the bellows was transposed into ceramics, in these cases the basic features of the archaic leather vessel were preserved, acquiring a prominent convex shape with a stem and a flat bottom. From the original appearance of the bellows, the asymmetric mouth corresponding to the animal's neck has been preserved, and sometimes three or four legs, corresponding to the appendages of the flayed skin from the animal's legs. These vessels have lost their original zoomorphic character, entering as a new form in the inventory of Neo-Eneolithic ceramics. The first vessels of this type are attested in Greece, in the early Neolithic (ca. 5000-4500 BC) having the shape of cups or cups. In the Neo-Eneolithic Carpatho-Balkan cultures, the type of Aegean askos of short or tall form, with or without legs and with a handle, is found. Less often, they are provided with two mouths (one for filling and one for emptying) or they are off-center and provided with strangely shaped mouths. In the space between the Carpathians and the Dnieper, only tall forms of simple askos, without zoomorphic elements, are known. Askos-type vessels are present in various prehistoric cultures, especially in Southeast Europe and Anatolia.

Being often discovered in association with cult inventory, askos vessels could be an important indicator of use in religious ritual practices. Along with the zoomorphic, anthropomorphic and rhyton-type vessels (roughly conical container from which, in some ceremonies, liquids were drunk or poured), the askos were included in the category of vessels intended for worship, being related to libations (ritual act that consisted of tasting and then pouring a cup of wine, milk, etc. as homage to the deity).

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Publications Journal „Tyragetia"   vol. V [XX], nr. 1


Zur Typologie und Entwicklung der Befestigungsanlagen östlich der Karpatengebirge im 12./11.-3. Jh. v. Chr.
ISSN 1857-0240
E-ISSN 2537-6330

Zur Typologie und Entwicklung der Befestigungsanlagen östlich der Karpatengebirge im 12./11.-3. Jh. v. Chr.

Tyragetia, serie nouă, vol. V [XX], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică

Geographischer Rahmen. Wie bereits aus dem Titel zu entnehmen ist, befasst sich der Autor mit den Befunden aus einem geographischen Raum, dessen Grenzen wie folgt zu definieren sind: im Westen und Osten das östliche Karpatengebirge bzw. der Fluss Dnjestr; im Norden und Süden der Prut-Oberlauf bzw. die nordwestliche Küste des Schwarzen Meeres. Aus der heutigen politisch-admistrativen Sicht handelt es sich um den östlichen Teil Rumäniens, die Republik Moldau und Teile der Ukraine.

Chronologischer Rahmen. Der zeitliche Beginn der Untersuchung, nämlich das 12./11. Jh. v. Chr., steht in Zusammenhang mit dem ersten Auftreten von für frühhallstattzeitliche Kulturen spezifischen Befestigungsanlagen in diesem Raum. Als Endpunkt gilt generell das Verlassen oder die Zerstörung dieser Wehrsysteme am Ende des 3. Jhs. v. Chr., die zum größten Teil auf die Expansion der germanischen Stämme der Bastarnen zurückzuführen sind.

Fundsituation. Bisher sind in unserem Untersuchungsraum durch archäologische Ausgrabungen oder Bodenforschungen etwa 26 Befestigungen (Karte 1) aus 12./11. - 8. Jh. v. Chr. bekannt geworden, jedoch wurden nur bei acht von ihnen die vorhandenen Fortifikationen systematisch erforscht (Diagramm 1; Tafel 1). Für das 7./6. - 3. Jh. v. Chr. sind 115 Befestigungen (Karte 2) aufgenommen worden, wobei nur in 24 Fällen die Wehranlagen untersucht worden sind (Diagramm 2; Tafel 2). Trotz dieses zugegebenermaßen nicht ganz befriedigenden Forschungsstandes verfügen wir bereits in dieser Phase der Untersuchung über eine erste Vorstellung von Verteidigungsanlagen in diesem Gebiet.

Typologie der Wehrmauern. Die Befestigungen aus dem genannten Arbeitsraum wurden an in mancherlei Hinsicht strategisch gut gelegenen Orten errichtet. Die Geländesporne, auf denen sie gegründet wurden, stellen eine Lage dar, die nicht nur schwer zugänglich war, sondern auch die umliegenden Gebiete dominierte und eine sehr gute Sicht ermöglichte. Die Nähe von Ressourcen, Land- und Wasserhandelswegen spielte dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Oftmals sind diese Stellen durch schmale und sehr tiefe Gräben, Schluchten und Flusstäler umgeben oder abgetrennt. Die günstige geographische Lage alleine reichte jedoch nicht aus, um die volle Sicherheit einer Siedlung zu leisten, und machte die Errichtung zusätzlicher Verteidigungslinien notwendig. Die vor Ort vorhandenen Baumaterialien (Stein, Holz, Erde, Lehm u.a.) bestimmten ihrerseits die architektonisch-technologische Bauweise der künstlichen Wehrsysteme.

Bekanntermaßen haben sich mit der Zeit in der Forschungsliteratur einige Begriffe wie etwa Wall, Mauer oder Pfahlwerk etc. etabliert, die traditionell für die Bezeichnung der Elemente eines Wehrsystems verwendet werden. Die jüngsten archäologischen Untersuchungen heben jedoch einige bautechnische Besonderheiten hervor, die die Verwendung der Begriffe Wall in Frage stellen. In der Tat handelt es sich dabei um Mauerwerk, das aus unterschiedlichsten Baumaterialien errichtet wurde. Ausgehend vom verwendeten Baumaterial kann man zurzeit mehrere Typen von Wehrmauern unterscheiden (Abb. 1, 2):

Typ I. Pfahlwerk (Abb. 2/1). Das Pfahlwerk stellt eine aus senkrecht eingegrabenen Pfählen errichtete Stützwand dar. Die Zwischenräume zwischen den Holzpfählen konnten bei Bedarf mit schmaleren Stöcken gefüllt werden. So ein Pfahlwerk wurde bei Saharna Mare (Phase II) im 6.-5. Jh. v. Chr. festgestellt (Abb. 3).

Typ II. Mauerwerk aus Holz, Stein und Erde. Unter diesen Wehrmauern lassen sich drei Varianten feststellen, nämlich solche mit zwei bzw. solche mit drei und mit vier Holzpfostenreihen. II.1. Wehrmauern mit zwei Holzpfostenreihen (Abb. 2/2). Hierbei handelt es sich um eine Struktur, die aus zwei Reihen eingegrabener Holzpfähle mit Ästen und Stöcken in den Zwischenräumen besteht. Diese wurden dann mit Querbalken verbunden und die Zwischenräume mit Erde, Kies und Steinen gefüllt. Mit solchen Befestigungsstrukturen wurden die frühhallsatattzeitliche Burgen aus Saharna Mare (Phase I) (Abb. 4), Preutești (Phase I) u.a. verteidigen. Im 7./6. - 3. Jh. v. Chr. wurden solche Wehranlagen bei den meisten Befestigungen des ost-karpatischen Raumes verwendet (Tafel 2) – Butuceni (Abb. 5), Brăhășești, Cotu-Copălău (Phase I), Saharna Mică (Phase I) usw. II.2. Wehrmauern mit drei Holzpfostenreihen (Abb. 2/3). Diese Art der Mauer besteht aus drei Reihen von senkrecht eingegrabenen Holzpfählen. Die langen Querbalken sorgten für die Stabilität der Mauer. Es ist zu vermuten, dass die äußeren Mauerschalen aus höheren Pfosten gebaut wurden. Bislang sind solche Strukturen nur im 5./4. - 3. Jh. v. Chr. identifiziert worden – Saharna „La Şanț” (Abb. 7) und Saharna „Revechin”. II.3. Wehrmauern mit vier Holzpfostenreihen (Abb. 2/4). Diese stellen eine Struktur dar, die aus zwei Reihen eingegrabener Holzpfähle besteht. Dazwischen verlaufen zwei weitere Mauerschalen aus kleineren Stöcken und Ästen. Die äußeren Mauerschalen wurden mit Querbalken verbunden und die Zwischenräume mit Erde, Kies und Steine gefüllt. Wehranlagen dieser Art sind ebenfalls nur für das 5./4. - 3. Jh. v. Chr. charakteristisch; erforscht wurden sie bei Saharna Mare (Phase III) (Abb. 8) und Horodca Mică.

Typ III. Kombinierte Mauer (Abb. 2/5). Diese besteht aus zwei Teilen. Im unteren Bereich befand sich eine elliptische oder trapezförmige Tonplattform mit einer Größe von 6-12 × 1-3 m. Auf dieser Struktur befand sich dann eine Holzerdemauer aus zwei äußeren Schalen aus Holzpfählen und einer Füllung aus Erde, Kies und Steinen. Dieser Mauertyp wird vorwiegend im 12./11. - 8. Jh. v. Chr. (Pocreaca, Preutești - Phase II, Krivče u.a.) verwendet, seltener aber im 7./6. - 3. Jh. v. Chr. (Cotu-Copălău - Phase II, Trebujeni „Potârca“ - Phase II (Abb. 10), Stâncești u.a.).

Typ IV. Mauerwerk aus Stein. Die Wehrmauern aus Stein tauchen in den uns bekannten Befestigungsanlagen entweder als separates Bauelement einer Verteidigungslinie auf oder wurden in einem komplexeren Defensivsystem eingeschlossen, bei dessen Errichtung auch andere Baumaterialien wie Holz und Erde verwendet wurden. Eingeschlossene Steinmauern (Typ IV.1) sind im ostkarpatischen Raum in den Befestigungen von Arsura (Abb. 11/1), Cotnari, und Butuceni - Ostteil (Abb. 11/2) bekannt. Steinmauern im eigentlichen Sinn (Typ IV.2) finden sich in den Befestigungen von Saharna Mică (Phase II) (Abb. 12) und Butuceni - Westteil (Phase II) (Abb. 13). Solcher Mauertyp ist vor allem für das 5./4. - 3. Jh. v. Chr. bezeichnend. Entwicklung der Befestigungsanlagen. Die Analyse verschiedener Elemente des Wehrsystems sowie die Vergleiche mit der Fundlage in benachbarten Gebieten zeigen, dass hier im Wesentlichen zwei Bautraditionen zu verfolgen sind. Die erste und gängigere, nämlich Mauern aus Holz, Stein und Erde zu errichten, kann um die Karpaten herum bis in die frühe und mittlere Hallstattphase zurückverfolgt werden. Vor allem ab dem 4. Jh. v. Chr. lassen sich aber neben der lokalen Bauweise auch südländische Einflüsse bei der Errichtung der Befestigungen feststellen. Diese zeigen sich besonders sowohl im Gebrauch neuer Baumaterialien wie bearbeitete Steine und Lehmziegel als auch in den verwendeten Baumethoden. Mangels schriftlicher Quellen lässt sich nur vermuten, dass die Verbreitungswege mediterraner Einflüsse in diesem Bereich sehr unterschiedlich waren. Die Bauarbeiten konnten gleichermaßen von Maurern und Bauleitern aus den griechischen Kolonien, von wandernden Handwerkern oder sogar von lokalen Fachkräfte durchgeführt werden, die mit griechischen Bautechniken vertraut waren.

Abbildungsliste:
Karte 1. Befestigte Siedlungen aus dem Gebiet östlich der Karpatengebirge (12/11. - 8. Jh. v. Chr.)
Karte 2. Befestigte Siedlungen aus dem Gebiet östlich der Karpatengebirge (7/6. - 3. Jh. v. Chr.).
Abb. 1. Typologie der Befestigungsanlagen.
Abb. 2. Typologie der Befestigungsanlagen. Mögliche Rekonstruktionen.
Abb. 3. Saharna Mare. Der Graben an der Basis der Palissade (nach Niculiță, Zanoci, Arnăut 2008, Pl. 3, Photo 11).
Abb. 4. Saharna Mare. Mauerwerkspuren der hallstattzeitlichen „Zitadelle” (nach Niculiță et al. 2010, Abb. 3; Niculiță 2011, Abb. 20-23).
Abb. 5. Butuceni. 1 - Westteil. Gruben und kleine Gräben der Wehrmauer; 2 - Ostteil. Mauerwerkspuren (nach Niculiță, Teodor, Zanoci 2002, Abb. 14, 41 Photo 3).
Abb. 6. Saharna Mică. Mauerwerkspuren (nach Niculiță, Zanoci, Arnăut 2008, 25-27, Pl. 1, Photo 3).
Abb. 7. Saharna „La Şanț”. Mauerwerkspuren (nach Niculiță, Zanoci, Arnăut 2008, Pl. 9, Photo 30).
Abb. 8. Saharna Mare. Befestigungsmauer (nach Niculiță, Zanoci, Arnăut 2008, Pl. 7).
Abb. 9. Preutești. Querschnitt der Befestigungsstruktur (nach Popovici, Ursulescu 1982, Abb. 1).
Abb. 10. Trebujeni „Potârca“. Querschnitt der Befestigungsstruktur (nach Niculiță, Zanoci 2001, Abb. 1b).
Abb. 11. Steinmauer aus den Befestigungsanlagen: 1 - Arsura (nach Teodor 1973, Abb. 1); 2-4 - Butuceni (nach Niculiță, Teodor, Zanoci 2002, Abb. 18).
Abb. 12. Saharna Mică. Die Mauer der nordöstlichen Bastion (nach Niculiță, Zanoci, Arnăut 2008, Abb. 2).
Abb. 13. Butuceni. Die Steinmauer (nach Niculiță, Teodor, Zanoci 2002, Abb. 53, Photo 2).

Aurel Zanoci
Typology and evolution of gates and access into early hallstattian fortresses in Tisa-Dniester space
Tyragetia, serie nouă, vol. IX [XXIV], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică Chișinău, 2015
Aurel Zanoci, Mihail Băţ, Vitalie Sochircă, Victor Dulgher, Vladimir Chitic, Daniel Cuculescu
The Getic habitation in the area of Socola village (Șoldăneşti district, Republic of Moldova)
Tyragetia, serie nouă, vol. XVI [XXXI], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică, Chişinău, 2022
Victor Dulgher, Sergiu Serbinov, Vladimir Chitic, Aurel Zanoci
Early Iron Age sites near the village of Cinişeuţi, Rezina District
Tyragetia, serie nouă, vol. XV [XXX], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică, Chişinău, 2021
Aurel Zanoci, Mihail Băț
Archeological researches conducted in 2007 at the Thracian-Getian settlement of Saharna „La Şanț”
Tyragetia, serie nouă, vol. II [XVII], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică
Aurel Zanoci, Tudor Arnăut
Profesorul Ion Niculiță la 70 de ani
Tyragetia, serie nouă, vol. III [XVIII], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică



 

 

Independent Moldova
Moldavian Soviet Socialist Republic
Bessarabia and MASSR between the Two World Wars
Bessarabia and Moldavian Autonomous Soviet Socialist Republic in the Period between the Two World Wars
Revival of National Movement
Time of Reforms and their Consequences
Abolition of Autonomy. Bessarabia – a New Tsarist Colony
Period of Relative Autonomy of Bessarabia within the Russian Empire
Phanariot Regime
Golden Age of the Romanian Culture
Struggle for Maintaining of Independence of Moldova
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