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National Museum of History of Moldova
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#Exhibit of the Month

It is said that the icons, by the divine grace they have, choose their own places from where they can manifest their powers of blessing and consolation. It so happened that one icon of the Mother of God has remained on our lands from the end of the 18th century, when the battles of the Russo-Turkish war of 1787-1791 took place here. The circumstances of the appearance of this icon in Bessarabia are confirmed by several historical references, from which it follows that the Russian officer N.A. Albaduev, a participant in the military campaign, brought this icon here with him, and after his death his relatives – the colonel’s wife or his mother – gave this icon to the monastery, where he suddenly died when he came there on Christmas to receive communion. The icon of the Mother of God was initially placed in the old wooden church, where the officer’s grave was located, and then was placed in the new Church of the Assumption of the Blessed Virgin, built and consecrated in 1816.

Soon the icon became very popular, and its fame increased enormously thanks to the healings that occurred thanks to the intercession of the Mother of God; the names of the healed people, their place of residence and sufferings were described in periodicals. Archimandrite Seraphim, hegumen of the monastery in from 1805 to 1827, mentioned the special veneration of the icon of the Mother of God from the Hârbovăţ Monastery by Orthodox people who are always looking for help and intercession from this icon of the Empress of The World. Believers called it a wonder-making icon even before the Holy Synod issued Decree No. 526 of January 26, 1859, signed by Emperor Alexander II, proclaiming the icon of the Our Lady of Hârbovăţ as the Wonder-Making. Recognizing the miraculous properties of this icon, the Holy Synod also organized religious processions with the delivery of the icon to Chişinău on October 1 and its subsequent return to the monastery on April 23.

The icon of the Mother of God of Hârbovăţ is one of the earliest and most popular types of the Theotokos icons, that of Hodegetria. In this iconographic depiction, the Mother of God and the Child are presented in a frontal position, looking at the one who is praying. The Mother of God holds the Child on Her left hand, and with Her right hand points to Him, the Child blesses with His right hand, holding in His left hand a sacred scroll – a symbol of the Gospel. Regarding the images, it should be said that the icons of the Herbovets Mother of God differ from the traditional icons of the Hodegetria type in a special relationship between the characters, their mutual affection is expressed in poses, in the tilt of the heads, in the gentle expression of the Child’s face. We can say that in the iconography of the Mother of God of Hârbovăţ, features of two different types of Theotokos are harmoniously combined: the Mother of God Hodegetria, or Our Lady of the Way, and the Mother of God Eleusa, or the Virgin of Tenderness.

Exact copies of this icon are still kept in the summer church of the Noul Neamţ Monastery in the village of Chiţcani (Căuşeni), in the Intercession of the Blessed Virgin Church in the village of Sîrcova (Rezina), in the All Saints Church in Chişinău (early 20th century), in the Transfiguration Cathedral in Bolgrad, in the Transfiguration Monastery in Tatarbunary, in the Saint Paraskeva Church in the village of Furatovka (Odessa Oblast), in the Saint Archangel Michael Monastery in Odessa, in the Ascension Monastery in Teplodar (Ukraine), in the Holy Trinity Monastery in the village of Mramor, near Topolovgrad (Bulgaria), in the Holy Great Martyr Theodore Tyron Cathedral in Chişinău, in the Saint Prince Alexander Nevsky Cathedral in Ungheni, and other churches.

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National Museum of History of Moldova
 

Publications Journal „Tyragetia"   vol. VIII [XXIII], nr. 1

Die Perlenmosaik mit Miniaturporträts des römischen Kaisers Konstantin der Große, Constantinus II und Constantius II aus Bursuceni, Republik Moldau
ISSN 1857-0240
E-ISSN 2537-6330

Die Perlenmosaik mit Miniaturporträts des römischen Kaisers Konstantin der Große, Constantinus II und Constantius II aus Bursuceni, Republik Moldau

Tyragetia, serie nouă, vol. VIII [XXIII], nr. 1, Arheologie. Istorie Antică

Die Perle, die in diesem Beitrag vorgestellt wird, wurde 1978 nahe dem Dorf Bursuceni, Kreis (Rajon) Sângerei, in der Republik Moldova gefunden (Abb. 1). Die Fundstelle liegt 200-300 nördlich des Dorfes und ist als spätkaiserzeitliche Siedlung "Bursuceni - Valea Viilor" bekannt. In diesem Areal kommen immer wieder Fragmente gebrannten Lehms, Bruchstücke von Amphoren und anderer Keramik zutage, die der Sântana de Mureș-Černjachov-Kultur zuzuweisen sind.

Die Perle gehörte vermutlich zu den Resten eines Hauses und ist ein herausragendes Beispiel einer römischen Mosaikglasperle. Sie ist kugelförmig mit leicht zusammengedrückten Polen und besteht aus weißem Glas (der maximale Durchmesser beträgt 2,6 cm, die Höhe 2,4 cm und der Durchmesser der Fadenöffnung misst 0,55 cm).

2. Beschreibung der Perle
Die Perle besteht aus acht Bildspalten (A-H), die abwechselnd in blau und rot gehalten sind. Jedes dieser Felder zeigt drei Verzierungselemente: die jeweils oben und unten durch schwarz-gelbe bzw. blau-weiße Einlagen in Schachbrettmuster geschmückt sind. Dazwischen wechseln sich - in der Mitte stehend - grüne Felder und Gesichtsdarstellungen ab. Alle Felder und Darstellungen sind in Millefi oritechnik hergestellt (Abb. 2). Die Schachbrettmuster bestehen, dem Brett des Schachspiels entsprechend, aus 8 mal 8 Reihen, d. h. aus 64 Feldern. So ergeben sich für den Betrachter vier ikonographische Einheiten. Das vierte Bildfeld in der Mitte bildet hingegen
eine Ausnahme. Dieses Schachbrett besteht aus 6 mal 6 Reihen d. h. aus 36 Feldern und steht in einer Reihe mit den Gesichtsdarstellungen. Auf einem Hintergrund aus blauen und weißen Quadraten sind in den zwei Ecken (links unten und rechts oben) je vier rote Quadrate mit einem gelben in der Mitte zu sehen.

Die Gliederung der Bildspalten mit ihren unterschiedlichen Farb- bzw. Bildfeldern ergibt neben der vertikalen auch eine horizontale Bildkomposition. So gruppieren sich um die Bildfelder jeweils vier Farbfelder, wodurch die Bilder - Gesichtsdarstellungen oder das aus 6 × 6 Reihen bestehende Schachbrettmuster - als zentrale Darstellungen in einem gleicharmigen Kreuz erscheinen.

3. Die zentrale Gesichtdarstellung
Die zentrale Gesichtsdarstellung (D3) der Perle ist 0,8×0,8 cm groß und zeichnet sich durch einen dunkelblauen Hintergrund aus. Die vereinfachte Darstellung eines menschlichen Gesichts en face misst nur etwa 0,4×0,4 cm. Die Spitze des dreieckigen Bartes oder das Kinn ist abgerundet. Augen, Nase und Mund sind schematisch durch Punkte oder feine Linien aus blauem Glas dargestellt. Die Person trägt ein Stirnband, das durch vier ovale gelbe Glaseinlagen wiedergegeben wird. Oberhalb des Stirnbandes ist eine Haube oder ein Helm zu sehen, der mit 10 kleinen grünen, rot gerahmten Glaseinlagen verziert ist. Zu beiden Seiten des Kopfschmucks hängen in gelb und rot gehaltene Pendilien herab, die jedoch nur teilweise erhalten sind.

4. Die seitlichen Gesichtsdarstellungen
Links und rechts der zentralen Gesichtsdarstellung befi nden sich zwei weitere, durch je ein neutrales grünes Feld getrennte Masken auf hellblauem Grund. Im Unterschied zur zentralen Maske fehlt den beiden seitlichen Darstellungen die juwelenbesetzte Haube (oder Helm). Beide tragen ein bandförmiges Diadem, das aus einer Reihe von roten Quadraten in grünem Rahmen bestehen. Die roten Glaseinlagen sind bei einer sekundären Verbrennung verschmolzen, sodass nur noch die Abdrücke und nur geringe Farbreste erhalten sind.

Wieder hängen zu beiden Seiten der Gesichter die Befestigungsschnüre des Diadems herab, die bei einer der Abbildungen zusätzlich durch jeweils eine Perle geschmückt sind. Dies erinnert an spätantike Stirnbanddiademe, wie sie mehrfach in Mosaikbildern überliefert sind. Möglicherweise gehörte die Perle aus Bursuceni zu einem solchen Stirnbanddiadem.

5. Vergleichsfunde
Zur Zeit kennen wir 23 vergleichbare Gesichtsperlen von verschiedenen europäischen Fundorten. Die überwiegende Zahl dieser Funde stammt aus germanisch besiedeltem Gebiet; aus dakischem Milieu ist nur eine Gesichtsperle bekannt: Drei vergleichbare Perlen wurden in Norwegen gefunden (Rud, Veiberg und Byrkje). Vom dänischen Festland sind ebenso drei Vergleichsfunde bekannt Jutland: Katrup (=Vrindersmark, Rolsø), Bröndum, Vejle) wie von den Inseln (Askeby, Lyderslev, Rabakkegaard). Vier Perlen stammen aus Schweden (Stenåsa (=Fröslunda), Fröjels, Lärbro, Gotland). Drei weitere wurden in Pommern (Wlóscibórz (Lustebuhr), Slupsk (Stolp), Debczyno gefunden, eine jeweils in Deutschland (Straubing) und Ungarn (Epöl); zwei Perlen stammen von Fundorten aus dem Gebiet des oberen Dnester/Nistru (Balice, Dudin - Ukraine) und drei ist aus der Nähe von Bârlad (Valea Seacă), Polocin
und Fântânile in Rumänien bekannt geworden. Alle diese Perlen zeigen Gesichtsdarstellungen sowie Verzierungsfelder in Schachbrettmuster. Eine identische Ikonographie wie auf der Perle aus Bursuceni ist jedoch nicht zu beobachten. Die Gesichtsdarstellungen mit einfachem Diadem haben ihre engsten Parallelen in Nord- und im nördlichen Mitteleuropa, so in den Funden von Veiberg, Byrkje, Wlosciborz, Stolp usw. Die Masken dieser Perlen stellen, so die Meinung vieler Wissenschaftler, Mitglieder der kaiserlichen Familie dar.

Im Gegensatz zu Darstellungen von "klassischem" Schachbrettmuster mit 64 Quadraten sind Abbildungen mit 36 Quadraten selten. Hierzu liegt lediglich ein Vergleichsfund aus Gottland vor, wobei sich die Darstellung aus Bursuceni durch die zwei roten Kreuze in den Ecken des weiß-blauen Musters unterscheidet.

6. Überlegungen zur Chronologie
Nach der Typologie von D. Selling gehören die Perlen mit Gesichtsdarstellungen und Schachbrettmuster zum "Typ II" und gehören zum Fundgut des 4.-6. Jahrhunderts. Die Perle aus Wloscioborz stammt aus der Zeit um das Jahr 325; das Stück aus Rud wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 4. Jhs. n. Chr. hergestellt. Die Perlen aus Veiberg und Byrkje gehören ungefähr in die Zeit zwischen 400 bis in die Mitte des 6. Jahrhunderts. Ins 5. Jahrhundert gehört die Perle aus Dębczyno und die Perle aus einem Grab bei Askeby datiert in die Zeit um 400 n. Chr. In den gleichen Zeitraum gehört die Perle aus Epöl, während das Stück aus Straubing zu Befunden des 6. Jahrhunderts gehört. Die übrigen oben genannte Perlen konnten nicht näher datiert werden. Relativchronologisch gehört die Perle aus Bursuceni als Fund von einer Siedlungsstelle der SMC-Kultur "Bursuceni-Valea Viilor" in das 3. bis 4. Jahrhundert. Anhand der ildlichen Darstellungen auf dieser Perle kann man aber auch Vorschläge zur Herstellungszeit machen.

7. Das römische Diadem und die Chronologie der Perle aus Bursuceni
Von besonderem Interesse für die Chronologie der Perle sind die abgebildeten Diademe. In der Antike gilt das Diadem als Zeichen königlicher bzw. kaiserlicher Macht. Aus der römischer Kaiserzeit sind uns drei Diadem-Typen bekannt: in den ersten beiden Jahrhunderten ist es der Lorbeerkranz, im 3. Jahrhundert setzt sich dann das Radialdiadem durch und ab dem 4. Jahrhundert das Banddiadem.

Alle drei Geschichtsdarstellungen der Perle aus Bursuceni sich jeweils mit einem Banddiadem geschmückt. Solche Banddiademe sind als ikonographisches Attribut von römischen Kaisern vor der Schlacht von Chrystopolis (18 September 324) nicht bekannt. Das Tragen eines Banddiadems ist erstmals für Kaiser Konstantin überliefert und datiert in den Herbst des Jahres 325 n. Chr. Im Mai des gleichen Jahres während des Konzils von Nicaea beschreibt Eusebios von Caesarea das Ornat von Konstantin dem Grossen ohne Diadem. Zum ersten Mal erscheint der Kaiser mit einem Banddiadem während der Feiern zu seinem 20. Regierungsjahr (Vicinnalien), die Konstantin zweimal feierte - in den Jahren 325 und 326. Ab diesem Datum wird das Diadem zum festen Bestandteil kaiserlicher Tracht.

In der Folgezeit wandelt sich das glatte goldene Diadem konstantinischer Prägung zu einem Juwelen-Diadem bzw. einem Juwelenkranz-Diadem, das seitlich zwei (doppelte) Befestigungsschnüre mit je eine Perle in der Mitte aufweisen konnte. Auf konstantinischen Münzen erscheint ein Juwelenkranzdiadem zum ersten Mal auf Prägungen des Jahres 328. Über ein anderes Diadem wird im "Chronicon Paschale" aus dem Jahr 330 berichtet. In den nachfolgenden Jahren wird das Juwelenkranzdiadem auch auf Statuen Konstantins dargestellt, so z. B. an der Bronzestatue in Niš, - allerdings fehlen dort die Befestigungsschnüre. Bei der Tricenalia trug der Kaiser Konstantin ein Juwelendiadem, seine Söhne dagegen nur je ein glattes Banddiadem. Aurelius Victor erwähnt in "Epitome di Caesaribus" „Habitum regium gemmis et caput exornans perpetuo diademate".

Da in der Antike das juwelenbesetzte Banddiadem nur von Mitgliedern des Herrscherhauses getragen werden durfte, steht zu vermuten, dass in den Darstellungen auf der Perle aus Bursuceni Mitglieder der kaiserlicher Familie zu sehen sind.

8. Die Perle aus Bursuceni, Konstantin der Grosse, Constantin II und Constantius II
Darstellungsweise und Positionierung der Bilder auf der Perle von Bursuceni lassen eine Hierarchie der dargestellten Personen zueinander erkennen. Für die zentrale Figur mit goldenem Juwelenkranzdiadem und juwelengeschmückter Haube kann man einen höheren sozialen Rang annehmen als für die beiden seitlich dargestellten Personen mit einfachem Juwelendiadem. Da diese beide Diademarten als Teile der kaiserlichen Tracht aus dem 4. Jahrhundert zu deuten sind, kann man annehmen dass die Figuren auf der Perle von Bursuceni wahrscheinlich einige Mitglieder der kaiserlichen Familie dieser Zeit darstellen. Die Tatsache dass auf der Perle (mindestens) zwei unterschiedliche Diademformen zu erkennen sind lässt die Vermutung zu, dass die abgebildete Personen unterschiedliche Plätze in der politischen Hierarchie einnahmen. In der Zeit der von Kaiser Diokletian (284-305) eingeführten Herrschaftsform der Tetrarchie, könnte es sich auf der Perle von Bursuceni um die Abbildungen eines Augustus zwischen den zwei caesari handeln.

Teilten sich nach dem von Diokletian eingeführten Prinzip der Tetrarchie in der Regel zwei Augusti und zwei Caesari die Macht, zerfi el diese Struktur in der Folgezeit. Nach der Schlacht von Chrysopolis 324 war Konstantin der Grosse durch den Sieg über den einstigen Mitregenten Licinius zum Alleinherrscher im wiedervereinigten Imperium Romanum geworden. Während seine beiden Söhne Constantin II. und Crispus 317 zu Nobilisimi Caesari erhoben wurden. Erst am 8. November 324 wurde dem dritten Sohn Konstantins des Gossen - Constantius II - dieser Titel verliehen. In Februar oder März 326 wurde Crispus auf persönlichen Befehl von Konstantin der Grossen hingerichtet. Ab diesem Moment gab es im Reich einen Augustus - Konstantin den Grossen - sowie zwei Caesares - Constatinus II und Constatius II. Diese Konstellation bestand wahrscheinlich acht Jahre. Erst am 25. Dezember 333 wurde der jüngste Sohn Konstantins zum Caesar berufen - Constans. Diese Struktur der kaiserlichen Machtorganisation hat sich bis zum Tod des Konstantin der Grossen am 9. September 337 n.Chr. gehalten.

Aufgrund der ikonographischen Komposition auf der Perle aus Bursuceni und der Datierung der Fundstelle könnte man annehmen, dass die Darstellungen der Perle die Herrschaftssituation der Zeit zwischen Februar 326 und dem 25. Dezember 333 wiedergeben, als Konstantin der Grosse Augustus war und seine Söhne Constantius II. und Constantin II. als Caesares dienten.

9. Verbreitung römischer Perlen im Barbaricum
Folgt man dieser ikonographischen Interpretation muss man die Perle aus Bursuceni als diplomatisches Geschenk an die Barbaren ansprechen. Schriftliche Quellen berichten von Geschenken, die Kosntantin der Grosse den Bewohnern nördlich der Donau schickte. Die Interpretation der Darstellungen liefert auch eine zusätzliche chronologische Einordnung: Lässt sich dadurch diese Perle allgemein in die Jahre zwischen 326 und 333 datieren, darf man im engeren Sinne das Stück erst nach 333 n. Chr. ansetzen. In diesem Jahr wurde der Krieg gegen die Goten mit dem bekannten Foedus beendet.

Wahrscheinlich als Folge dieses Vertrages wurde eine Reihe von Perlen mit solchen Darstellungen hergestellt und nördlich der unteren Donau verbreitet. Auf diesem Wege kam diese Perlen mit Gesichtsdarstellungen in die Siedlung der Sântana de Mureș-Černjachov-Kultur beim heutigen Dorf Bursuceni in der Republik Moldova.

Abbildungsliste:
Abb. 1. Fundstelle.
Abb. 2. Die Perle der Bursuceni. Bilder (Maßstab 1:2): 1 - Felder ABC2-3-4; 2 - Felder BCD2-3-4; 3 - Felder CDE2- 3-4; 4 - Felder DEF2-3-4; 5 - Felder EFG2-3-4; 6 - Felder FGH2-3-4; 7 - Felder GHA2-3-4; 8 - Felder HAB2-3-4. Abb. 3. Die Perle der Bursuceni. Bilder von menschlichen Gesichtern (Maßstab 8:1): 1 - Feld D3; 2 - Feld B3; 3 - Feld F3.
Abb. 4. Die Perle der Bursuceni. 1-2 - Allgemeine Bilder (Maßstab 1:1): 1 - Felder AH1-2; 2 - Felder AH-4.5. 3-5 - Bilder Schachbrettmuster (Maßstab 4,5:1): 3 - Feld H3; 4 - Feld E4; 5 - Feld F4.
Abb. 5. Die Perle der Bursuceni. Grafi k Schema entwickelt.


 

 


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